Sind kurze Links für die Neukundengewinnung wirklich sinnvoll

Kurzlinks erstellen

Kurzlinks erstellen

Gerade im Bereich von Social Media werden Kurzlinks oft und gern genutzt, denn z. B. ist bei Twitter die Anzahl der Zeichen begrenzt. Mit einem gekürzten Link lässt sich am Ende wirklich jeder Tausch auch optisch nett verpacken. Doch es gibt auch diverse Risiken bei dieser Art von Linktausch bzw. Linkweitergabe die Sie hier erfahren! Zudem lernen Sie, wie Sie selbst Kurzlinks erstellen können (Videoanleitung)!

 

Was sind überhaupt Kurzlinks?

Ein Kurzlink wird mit einem entsprechenden Dienst erzeugt, der eine bestehende Zieladresse im Web (URL) mit einer neuen und „gekürzten Alias-Webadresse“ (Fachbegriff: URL Shortener) versieht. Diese Art von Links werden gern zur Zeichenreduzierung genutzt, was einer Übermittlung des Links vereinfacht. Somit lässt sich ein Link wie beispielsweise „http://www.immobilien-meyer.de/neues/article1234/unser-team“ in dieser gekürzten Form „http://goo.gl/bNK3l0“ anbieten. Solche Links werden bei entsprechendem Inhalt oft getauscht und verbreiten sich oftmals schnell im World Wide Web (www).

 

Erhöhtes Risiko!

Diese Linkform birgt jedoch auch einige Gefahren, denn durch die neue URL-Aliasadresse ist die eigentliche Zieladresse nicht direkt erkennbar. So kommt es oft auch zu einem gewissen Missbrauch und führt die Empfänger teilweise auf Zielseiten, die sie sonst nicht besuchen würden, soweit die Zieladresse sofort erkennbar wäre. Im schlimmsten Fall zu Seiten, auf denen Trojaner nur auf einen Besuch warten, um ggf. einen Virus auf dem genutzten Computer-System einzuschleusen. Somit ist mit dieser Linkform vorsichtig umzugehen und nicht jede URL von jedem Onlinedienst zu kürzen. Daher werden Kurzlinks von Mailprogrammen nicht unbedingt gern gesehen. Viele Mails mit einem Kurzlink landen dann oft direkt im SPAM Ordner der Empfänger, weil in SPAM Mails gerade solche Kurzformen der URLs verwendet werden.

 

Meine Empfehlung: Verwenden Sie im Mailverkehr mit Ihren Kunden nur klarerkennbare URL Adressen, die die Zielseiten erkennen lassen. Kurze Links wirken oft unseriös.

 

Wenn Sie ausnahmsweise Kurzlinks erzeugen wollen, wählen Sie einen möglichst seriösen Anbieter. Hier einige Beispiele:

 

Die wohl bekanntesten Anbieter aus dem englischen Bereich sind www.Bit.ly

Kurze-Url-Neukundenakquise-2

 

 

 

 

 

 

und www.Tinyurl.com

Kurze-Url-Neukundenakquise-1

 

 

 

 

 

 

www.t1p.de mit zuschaltbarem Schutz der Privatssphäre im deutschsprachigen Raum!

Kurze-Url-Neukundenakquise-3+ Eine Wunsch-URL eingeben

+ Ein Passwort festlegen

+ Gültigkeitszeitraum einschränken

+ Maximale Zugriffe festlegen

+ Einen Löschlink erzeugen

+ den Referrer vertuschen

 

 


 

Und Google selbst unter www.goo.gl

 

VIDEO: Und so erzeugen Sie beispielsweise einen Kurzlink bei Google binnen Sekunden – KINDERLEICHT –

 

 

Kaum jemand ist ein Freund von überaus langen Linkadressen. Gerade wenn diese bei begrenzter Zeichen via Twitter oder SMS versendet werden sollen, bietet sich ein Kürzung an. Gehen Sie jedoch sparsam damit um und erzeugen Sie nicht etliche Alias-URLs. Wie bereits erwähnt mögen dies manche Menschen gar nicht.

 

Mein Tipp: Kürzen Sie Links möglichst erst ab 100 Zeichen für Ihre Kunden und Empfänger ein. Bei Twitter zählt dies jedoch nicht, denn hier ist der Platz begrenzt und eine Kürzung schon ab 25 Zeichen sinnvoll.

 

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  1. Danke für den Hinweis mit den Kurzlinks in E-Mails. Ich wusste bisher nicht, das Mail-Programme diese als Spam interpretieren können.

    Ansonsten ist es mit gekürzten Links wie mit allem im Internet, man sollte sie nur von vertrauenswürdigen Personen entgegen nehmen. Dann lässt es sich auch bedenkenlos damit arbeiten, und die Vorteile überwiegen klar.

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